Rentner und Führerscheine

  • Mit >60 ist das Unfallrisiko in der Tat höher als mit 35 Jahren. Allerdings gibt es eine zweite Personengruppe mit hohem Risiko --- nämlich die jungen Personen. Dort kommt man mit Gesundheitschecks aber nicht weiter, da die körperliche Fitness ja in der Regel durchaus gegeben ist.
    Wenn ich mir die Zahlen so anschaue, dann erscheint mir eine gerechte Lösung nicht zwingend offensichtlich zu sein.


    Es gibt genug Leute die argumentieren: "Motorradfahrer haben ein höheres Unfallrisiko als Autofahrer. Deswegen muss man Motorräder verbieten. Dann gehen die Unfallzahlen zurück." Das ist sachlich eine korrekte Schlussfolgerung. Aber auch hier muss man noch weitere Argumente berücksichtigen, z.B. die Recht auf persönliche Entfaltung jedes Einzelnen.


    Anders Beispiel: Man kann die Unfallzahlen auch nach Art des Fahrzeugs einteilen --- also z.B. Supersportler vs. Tourer. Auch dort läge eine schnelle Schlussfolgerung auf der Hand.


    Dafür gibt es ja auch bei den jungen Motorradfahrern die Probezeit und die anschließende Prüfung. Finde die Regelung der Prüfung nicht schlecht. Ansonsten gebe ich dir recht. Ist in der Tat schwierig da Grenzen zu ziehen.

  • Oh je, jetzt geht das rumgeheule wieder los...


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    IHR gehört zum Psychiater ...aber dringend !

    Ich BIN von Beruf PSYCHOLOGE... Und ich EMPFEHLE DICH selber einweisen zu lassen!!! Deine HALTLOSEN BEHAUPTUNGEN sind ohne Sinn und VERSTAND!!! Bitte lieber Di. tue DIR selber den Gefallen und suche DIR ein anderes HOBBY!!!


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    DAS IST HIER EIN FORUM , WAS GESETZESÜBERTRETUNGEN FORDERT UND FÖRDERT ! ....

    Ich bitte um Beispiele. Ich glaube das hast Du dir in deinem Wahn nur eingebildet.


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    nu geht ein Feindbild verloren ....

    Ach Di. ... Jetzt komm schon, is doch lustig mit Dir :D :D :D


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    sofern ichs mit 59 noch hinkriege , meinen Account hier zu löschen ....


    Ick glaube Du kriegst es mit deinem Zustand noch nichtmal hin, dir ne Tasse Tee zu kochen.

  • @ Icke: Ich finde das schon ein Argument, weil ich es ja selbst miterlebt habe, was machst Du, nur als Bsp., würdest auf nem 90 Seelen Kaff sitzen und die nächste Möglichkeit ist 10 km weg ? Verhungern geht aber ist uncool man kann ja nicht davon ausgehen das die Kinder ( sofern man in jüngeren Jahren welche in die Welt gesetzt hat ) immer in der nähe bleiben oder Nachbarn, weil sie so Christlich sind einem den Einkauf, Bankgeschäfte, Arztbesuche etc machen.


    Einerseits finde ich ne gewisse "überprüfung " nach einer Zeit ganz okay nur sollte man da auch unbedingt die Verhältnisse mit einbeziehen. Es muss ebend Ausnahmen geben. Aber jetzt nur rein auf ältere Leute alles abwälzen ist auch nicht okay, junge Leute zahlen u.U. nicht umsonst extrem viel Beitrag. Wobei ich das von mir früher selber kenne, 18 Jahre, Auto - man biste der Held und gibst an, ist auch nur normal, haben die Kids in den 60ern mit ihrer Kreidler Florett auch gemacht.


    Aber zum GLÜCK muss sich da der Gesetzgeber wenn überhaupt was ausdenken :)


    PS: Wat mir jetzt noch so einfällt, ICH finde es nicht gut das jemand der vor dem 1.4.1980 seinen FS gemacht hat A1 fahren darf, nicht weil ich demjenigen es nicht gönne nur ein "Daddy", sage ich jetzt mal so, der noch nie auf zwei Rädern gehockt hat soll auf einmal mit einer immerhin bis 100 km/h fahrenden Maschine es fahrerisch können ? Da fehlt die entsprechende Körperhaltung, Schulterblicke etc. pp usw. .


    Ich habe selbst gemerkt als ich von A1 ( davor ja ewig nicht gefahren ) auf A2 gemacht habe, meine Fresse du musst ja eigentlich bei Null wieder anfangen. Nur habe ich im gegensatz zu einem reinen Autofahrer der den A1 geschnkt bekommen hat wenigstens noch den Grundsatz des Mopedfahrens im Bregen. Versteht ihr was ich meine ? Falls hier wer unter uns ist der unter die 1.4.80 Regelung fällt und A1 fährt oder gefahren hat, mich würde deren Meinung dazu mal interessieren.



    Grüße


    Patric

  • Hey Pat,
    ich will dir nicht zu nahe treten.
    Ich weiß genau was du meinst mit den Umständen, es ist und bleibt aber verantwortungslos.


    Ich kann es nicht gutheißen, dass jemand unabhängig vom Alter, der mit Gehilfe nach 10m weg nicht mehr kann, ein Kfz führt.
    Die Knochen, Muskeln und Reflexe bauen im Alter ab, dass kann bei jüngeren auch durch Krankheit passieren.
    und ich will mir nicht vorstellen, was passiert wenn ein Kind auf die Straße läuft und ein beeinträchtigter Mensch nicht in der Lage ist rechtzeitig oder kräftig genug Gegenmaßnahmen zu ergreifen.


    Von daher ja mein Vorschlag der Tauglichkeitsprüfung in allen Altersgruppen. Und wenn jemand nicht mehr in der Lage dazu ist, dann müssen andere Wege gefunden werden. Auch wenn es unangenehm ist.